Start Patientenberichte Dankesbrief Migräne 05/07

Sehr geehrter und lieber Herr Dr. Zimmermann,

mein Darm ist mir heute Gewissen und Seele zugleich und Ihre Heilmethoden sind mir ans Herz gewachsen.

Von Kind an war ich in regelmäßigen Attacken von Migräne geplagt, teilweise zweimal wöchentlich. Dabei war ich mir über Jahrzehnte nicht bewusst, dass ich mit noch so vielen Medikamenten niemals die Ursache beseitigen könnte. So habe ich mich damit abgefunden, habe es als genetisch, also vererbt, angesehen. Auch eine vierwöchige stationäre Behandlung in einer speziellen Migräneklinik brachte keinerlei Besserung. 

Nach mehreren Schicksalsschlägen hat mich dann ein lieber Freund auf Ihre Methoden aufmerksam gemacht, und ich habe mich zu einer stationären Heilbehandlung bei Ihnen in Badenweiler entschlossen. Sofort danach ging es mir auch im Allgemeinfinden so gut wie lange nicht mehr und nach mehreren Jahrzehnten der Migränequalen war eine unglaublich positive Veränderung eingetreten. 

Einige Monate danach kam ich erneut stationär in Ihr liebevolles Haus, diesmal in Begleitung. Migräne ist heute fast ein Fremdwort für mich. 

Es gefällt mir auch, dass Sie nicht den Puristen oder Veganer predigen, sondern dass kluge Regeln und Ausnahmen harmonieren. Ich könnte es mir auch nicht vorstellen, auf alle Genüsse dieses Lebens verzichten zu sollen. So wurden schwerverdauliche Dinge, wie Rohkost, Salate, Vollkornprodukte, Säfte und Süßigkeiten zur Ausnahme, aber nicht tabu.

Drucklos gedünstete Kost in vielen Variationen mit hochwertigen Zutaten, wie Olivenöl, Parmesan, frischen Kräutern und Gewürzen wurden zur abwechslungsreichen Regel, genauso wie oftmals gute Suppen. Dabei genießen wir mit Freude ein Glas Wein, ebenso wie auch mal etwas Herzhaftes. 

Regel Nr. 1 wurde für uns, sich Zeit zu nehmen bei der Mahl-Zeit, d.h. die Speisen genussvoll zu „zermahlen“, also sorgfältigst zu kauen (Denn: „Gut gekaut ist halb verdaut!“).

Bei mitunter unvermeidlichen diätetischen Fehlern mit entsprechender Unverträglichkeit, helfen wir uns dann mit Basenpulver zur Säureregulierung. 

Unverzichtbar wurde die tägliche und wirklich einfach zu handhabende Dickdarmspülung, die in keiner Weise unhygienisch ist, wie Mancher vielleicht vermutet. Ganz im Gegenteil, man fühlt sich danach so richtig innerlich gereinigt und besser.

Um mit Körper, Geist und Seele dabei zu bleiben, schieben wir in lockeren Zeitabständen einen ambulanten Behandlungstag bei Ihnen ein mit einer entlastenden Colon-Hydro-Therapie (Dickdarmspülung mit einem NASA-Gerät) und einer wohltuenden Organbehandlung des Bauches.

Bei allem hat uns Ihre besondere Fähigkeit des Einfühlens und der Teilnahme an Ihren Patienten überzeugt und Vertrauen geschenkt. 

Wir schreiben dies nicht zuletzt deshalb, weil wir überzeugt sind, dass vielen Mitmenschen so einfach geholfen werden könnten.

Hier wurde uns bewusst, dass man bei jeglicher Krankheit und Beschwernis eigentlich nichts Wirkungsvolleres tun kann, als das Verdauungssystem zu reinigen und zu pflegen.

Gefallen hat uns dabei der Vergleich des Darmes mit einem Gartenboden, dessen Beschaffenheit entscheidend ist für die Gesundheit der darin wurzelnden „Pflanze“ Mensch. 

Wir fühlen uns wohl und erleichtert und sagen Ihnen und Ihrem Team von Herzen Dank.

Herzliche und liebe Grüße

B.K. und H.P.