Abschluss-Statement nach zehn Tagen Aufenthalt in der Klinik
Zimmermann:
Herr Dr.Zimmermann, ich kann es nicht beschreiben, welche
Freude ich habe, ich fühle mich wie ein neuer Mensch.
Ich war ja vor vierzehn Tagen mit letzter Kraft hier
angekommen und meine Tochter musste bei der Untersuchung für mich sprechen,
weil ich so verschleimt war, dass ich kaum sprechen konnte, und das schon seit
Monaten, so dass ich nur noch hustete. Eine chronische Bronchitis habe ich
allerdings schon seit Jahren.
Seit einem halben Jahr und dramatisch in den letzten Wochen
vor meinem Herkommen, ging es mir wirklich sehr schlecht, und ich dachte, jetzt
passiert mir was.
Ich konnte keine 100
Meter mehr gehen und war nicht mehr imstande, irgendetwas in meiner Firma zu
arbeiten. Ich saß nur noch herum mit einem in den letzten Wochen beängstigenden
Druck im Kopf, wo der Arzt einen Blutdruck von 240/140 mm Hg feststellte. Doch einen erhöhten Blutdruck
von 180/120 mm Hg habe ich schon seit
Jahren.
Wenn ich mich nur etwas bückte, wurde mein Kopfdruck so
unerträglich, dass ich dachte, mir fallen die Augen aus dem Gesicht oder mir
platzt etwas in meinem Kopf.
Konnte auch ganz schlecht denken und suchte nach Worten, so
dass ich innerlich ganz aufgebracht und gereizt wurde. Meine Familie war darum
in größter Sorge und meinte: Was ist mit dem Papa nur los, so kennt man ihn ja
gar nicht.
Durch den Bluthochdruck hatte ich nahezu täglich und oft
auch in der Nacht schlimmes Nasenbluten, mitunter über Stunden, was kaum zu
stoppen war.
Vor Atembeklemmung konnte ich nicht mehr flach liegen und
hatte dadurch regelrechte Platzangst und Panik wegen der Beklemmung in meinem
Brustkorb. Habe auch fürchterlich geschnarcht und oft musste mich die Frau
rütteln, weil mein Atem aussetzte und sie dachte, ich sei nicht mehr da.
Bei Gesprächen schlief ich oft ein, so dass mir der Kopf
herunter fiel. Auto zu fahren wagte ich nicht mehr, weil ich durch
Sekundenschlaf mehrfach in große Gefahr kam. Und das bei mir, der ich als
Berufsfahrer derart routiniert bin.
Dabei spürte ich selbst, dass all meine Beschwerden mit
meinem Bauch zusammenhängen müssen, weil der immer mehr anschwoll, obwohl ich
ansonsten ja schlank bin. Hatte eine massive Gasbildung, die kaum abging,
sondern mir die Luft nahm und das Herz schier abklemmte. Heute verstehe ich,
dass dieser Auftrieb der Gase meine täglichen und nächtlichen Herzschmerzen
bewirkte. Hier erklärte man mir, dass "Angina pectoris"
"Einengung des Herzens " heißt. So musste mein eingeengtes Herz immer
kräftiger schlagen, um mit einem erhöhten Druck mein Blut durch meinen Körper
zu pumpen. So hatte mir noch niemand meinen lebensgefährlichen Bluthochdruck
erklärt! Und das alles war nur ein Teil meiner Beschwerden!
Und nun: Ab dem 3. Tag hier ging es mir entscheidend besser
und zwar in jeder Hinsicht!
Nach jeder ärztlichen Behandlung meines geschwollen Bauches
wurde er weicher und kleiner, und dann entlastete mich die wunderbare
Behandlung meines kranken Bauches durch Katja Rupp ungemein, und ich bekam
wieder Luft. Frau Hussherr half mir enorm mit der Colon-Hydro-Therapie, einer
NASA-Methode zur Reinigung des Dickdarms. Dann die Entgiftungsmassagen durch
Herr Petre und Herr Kautz, eine Wohltat.
Mein Blutdruck sank schon nach wenigen Tagen von 240/140 mm Hg unmittelbar auf 140/80
mm Hg. Die Aderlässe durch Katja Rupp ließen meinen schlimmen Kopfdruck
schwinden. Das alles hätte ich nie erwartet!
Am vierten Tag konnte ich mit den Nordic Walking Stöcken
sechs Kilometer flott gehen, vorher keine hundert Meter, und das ohne im
Geringsten kaputt zu sein, ganz im Gegenteil, ich war dadurch sogar erfrischt.
Und nun, Herr Dr.Z., ist alles praktisch weg!! Ich kann es
kaum fassen - das wird mir keiner glauben.
Mein Kopf ist frei, ich bin nicht mehr verschleimt, habe
nicht mehr den schrecklichen Husten, meine quälenden Knieschmerzen sind weg,
ich musste mich vorher ja mühsam vom Stuhl hochstützen, spüre kaum mehr meinen
schon lange schmerzenden linken Oberschenkel, und dann, ganz wichtig, das
hätte ich fast vergessen, ich konnte ja seit einem Jahr das Wasser nicht mehr
halten, und oft ging es hochnotpeinlich in die Hose, so dass ich das so
wichtige Trinken mied. Musste nachts jede Stunde Wasser lassen, eine wirkliche
Plage und war morgens fix und fertig.
Hier nun trinke ich 3-4 Liter und kann das Wasser souverän
halten, habe einen so kräftigen Harnstrahl, so dass ich bald über eine Mauer
pinkeln könnte, muss nachts praktisch nicht mehr Wasserlassen, und am morgen
bin ich nicht mehr fix und fertig, sondern einfach fit.
Aufgrund dieser unglaublichen Besserung bin ich heute zu
allem bereit und werde alles ändern: Ich werde meine Einläufe machen, den Ano
verwenden, den Sandsack auf dem Bauch, das Abendessen meiden, wo es geht, ich
werde nichts Rohes mehr essen, vor allem keinerlei Obst, kein Vollkorn und
keine Säfte, auch keinen Salat, sondern alles sorgsam garen lassen, wie Dr.Z.
mir das genau erklärt hat. In diesen Zustand werde ich jedenfalls nicht mehr
zurückkommen. Das gelobe ich hiermit und verspreche es hier hoch und
heilig.
Und bei allem ist es mir hier nicht im Geringsten schwer
gefallen, und es war richtig schön hier. Mit den Mitarbeitern war ich
ausnahmslos hoch zufrieden. So eine schöne Atmosphäre hier! Werde nun jede
Woche einen Tag ambulant herkommen, denn ich fühle mich dem Leben wiedergeschenkt
und habe die feste Absicht, mich um Jahre zu verjüngen.
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