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Diesen Brief habe ich während meines Aufenthaltes in der
Klinik Zimmermann in Badenweiler geschrieben um mit zu helfen, dass viele
Menschen erfahren, wie sie durch diese Therapie zu einer gesünderen oder
gesunden Lebensqualität kommen können.
Hier in diesem früheren Gutshof fühle ich mich durch die
herzliche Freundlichkeit der Mitarbeiter wie zu Hause.
Den Weg hierher habe ich durch eine sehr gute Bekannte
gefunden. Im Dezember 2004 schickte man mir in ihrem Auftrag Infos aus
der Klinik Zimmermann. In diesen Infos war vieles, was mir bekannt war, aber auch
Neues. In einem Telefongespräch mit meiner Bekannten bestätigte sie
mir den Erfolg ihrer Therapie, und so holte ich mir das F.X. Mayr-Buch, welches
ich besaß, hervor, um zu probieren, ob diese Therapie für meinen Körper
geeignet sei.
Da ich auch wie die meisten Menschen eine
Laktoseunverträglichkeit habe, kam diese Therapie bisher nicht für mich in
Frage, denn es hieß immer, Milch sei ein wichtiger Bestandteil der Therapie.
Von meiner Bekannten erfuhr ich nun, dass die Patienten in dieser Klinik keine Milch
bekamen, sondern jeder nach seinen Beschwerden unterschiedliches Essen, aber
immer in Verbindung mit einem weißen Dinkelbrötchen, welches als Kauhilfe dient
und sorgfältig eingespeichelt werden muss.
Dem konnte ich zustimmen, und so machte ich meine ersten
Gehversuche, auch diese Methode auszuprobieren, indem ich vorsichtig meine
Ernährung von Obst, Salaten, usw. auf eine Schonkost umstellte. Das Erlernen
des Dinkelbrotkauens war am Anfang sehr schwierig.
Siehe aber da, nach einer zuerst negativen Reaktion, welche
durch Giftausscheidung hervorgerufen wurde, ging es mir besser.
Da mein Gefühl mir schon beim Lesen der Infos sagte, dass
dies gut für mich ist, war für mich vollkommen klar, dass ich durch diese
Therapie in dieser Klinik den Grundstock und die Basis finde, die mir in meiner
gesundheitlichen Entwicklung noch fehlt. Somit machte ich es möglich, dass ich
mich für vierzehn Tage anmeldete.
Ich glaube nicht, dass ich übertreibe, aber Herr Dr.
Zimmermann ist in meinen Augen einer der wenigen begnadeten Ärzte, der schon
beim Anschauen des Patienten erkennt, welche Problematik vorliegt. In seiner
herzlichen, einfühlenden, lebenserfrischenden Art ist er für mich wie ein
„Sechser" im Lotto. Er ist Arzt mit Leib und Seele, und der Patient fühlt sich
verstanden und angenommen. Seine langjährige Erfahrung und Kompetenz ist
überzeugend.
In meiner Anamnese und Diagnose fanden sich für mich nicht
nur Bestätigungen, für das, was ich in vielen Jahren herausgefunden und erkannt
hatte, sondern auch neue Grundübel, die er auf verständliche Weise erklärte.
Zu Hause habe ich einen von vielen aufgesuchten Internisten
gefunden, mit dem ich Informationen austausche. Dieser Internist wartet nun auf
meine Informationen und Ergebnisse aus dieser Kur. Nun bin ich zehn Tage in dieser Klinik und jeden Tag denke
ich an meinem „Sechser" im Lotto. Ich bin sehr froh, dass ich den Entschluss
fasste, hierher zu kommen.
So wie Millionen von Menschen jede Woche im Lotto
investieren, so habe ich, da die gesetzliche Krankenkasse mir diesen
Klinikaufenthalt nicht bezahlt, in diese Kur investiert. Der Gewinn aus diesem
Einsatz wird eine Verbesserung meiner Lebensqualität sein, auf die ich mich
schon jetzt sehr freue. Mit jedem weiteren Tag erlebe ich hier meine
Umwandlung, wenn ich vor dem Spiegel stehe und ich mich intensiv betrachte. Die
Wirkung der Therapie ist spürbar und im Spiegel sichtbar.
Da ich ein Mensch bin, der das Gute, was ihm widerfährt
nicht für sich behalten kann, sondern weitergibt, habe ich beschlossen, in
kurzer und für den Leser hoffentlich auch anregender Form diesen Brief zu
schreiben.
Für mich selbst habe ich nun hier einen schönen Entschluss
gefasst: In diesem Sommer werde ich 60 Jahre, und an Stelle eine
Woche in die Lüneburger Heide zu fahren, schenke ich mir zum Geburtstag eine
weitere Woche in dieser Klinik.
Mein größter Wunsch, eine stabile Gesundheitsbasis und
dadurch mehr Lebensqualität für Körper Geist und Seele zu erhalten, geht somit
in Erfüllung und alle, die diesen Brief lesen werden, wünsche ich diesen, „Sechser"
im Lotto, den ich für mein weiteres Leben gewonnen habe.
Ganz herzliche Grüße Marita Dambach,
Badenweiler, im Februar 2005
PS: Sie können sich auch durch eine Anamnese und eine
ausführliche Untersuchung bei Dr. Zimmermann Ihr eigenes Bild verschaffen ohne
sofort einen Klinikaufenthalt zu buchen.
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