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4. Die Substitution

Lange hat sich die internationale  Gesellschaft der Mayr-Ärzte gewehrt gegen die Substitution, also den Ersatz von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen.

War es doch immer unser Prinzip, die Leistungsfähigkeit der Verdauungsorgane wieder derart zu verbessern, dass man selbst aus einer nicht so idealen Ernährung möglichst alles Notwendige herausziehen kann.

Diese Hoffnung hat sich inzwischen als Trugschluß erwiesen, da unsere Nahrung aufgrund minderwertiger Böden, des sauren Regens, der Monokulturen  und vieler anderer Umstände immer mehr entwertet und verarmt ist an lebens-not-wendigen Wertstoffen.    

Diese minderwertige und oft erheblich mit Schadstoffen belastete Kost (Pestizide, Insektizide, DDT, Hormone usw.) schlägt sich nieder in einem immer schlechteren Gesundheitszustand der Bevölkerung, was völlig neue Strategien erfordert, um dieser fatalen Entwicklung entgegenzuwirken, nämlich die Grundgesundheit der Menschen zu stärken.

Eine angemessene Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen ist darum dringend erforderlich erforderlich, um Mangelzuständen (im Überfluß!) zu begegnen, sowie der Bildung der gefürchteten freien Radikale entgegenzuwirken.

So hat sich diese vierte Säule der Therapie nach Mayr, die Substitution, inzwischen außerordentlich bewährt.

 
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