Jetzt gibt es eine Chance
Neuste wissenschaftliche
Untersuchungen an Universitäten bestätigen: Zwischen rheumatischen Erkrankungen
und der Selbstvergiftung durch den Darm bestehen durchweg Zusammenhänge. Also
müssten sie sich auch über eine Darmsanierung positiv beeinflussen lassen. Wir
befragten hierzu einen Fachmann: Dr. med. Michael Zimmermann,
Chefarzt der gleichnamigen Klinik in Badenweiler im Südschwarzwald
Download als PDF-Datei: Rheuma, die Volkskrankheit (198.01 KB)
BIO: Herr
Dr. Zimmermann, zu den Indikationen für eine grundlegende Entschlackung zählen
unter anderem auch Krankheitsbilder des rheumatischen Formenkreises. Können Sie
uns erklären, warum das so ist?
Dr.
Zimmermann: Zwar schätzen wir Ärzte den volkstümlichen Begriff Entschlackung nicht
allzu sehr, doch wissen wir heute, dass die meisten chronischen und
therapieresistenten Erkrankungen auf „Stoffwechselschlacken" zurückzuführen
sind, das heißt auf den krankhaften Rückstau von Stoffwechselprodukten, die
unser Organismus nicht mehr in der erforderlichen Weise verstoffwechseln, also
entgiften und ausscheiden kann.
So finden wir bei den meisten Erkrankungen,
und hier insbesondere beim rheumatischen Formenkreis, prägnante Zeichen einer
Selbstvergiftung vom Darm aus. Leider werden heute jedoch fast ausnahmslos und
bekanntermaßen erfolglos die rheumatisch erkrankten Bereiche behandelt.
BIO: Die
rheumatischen Erkrankungen nehmen unaufhaltsam zu - zählen zu den teuersten Erkrankungen
überhaupt. Die von Ihnen geschilderten Zusammenhänge klingen einleuchtend und verdienen
daher ja allergrößte Aufmerksamkeit! Doch warum eigentlich kommt es Ihrer
Meinung nach heute eigentlich bei immer mehr Menschen zu dieser Selbstvergiftung
durch den Darm?
Dr.
Zimmermann: Die schädlichen Ernährungsgewohnheiten der vergangenen Jahrzehnte
wirken neben zahlreichen andere Faktoren nicht sofort krankmachend auf den
Verdauungsapparat, sondern unbemerkt und allmählich. So entwickelt er sich
schließlich zu einer schleichenden Giftquelle, ja zu einer Zeitbombe. Somit ist
er letztlich verantwortlich für den dramatischen Anstieg zahlloser
Erkrankungen, gegen welche wir Ärzte so vergeblich kämpfen.
BIO: Welches
gesicherte Wissen gibt es darüber?
Dr.
Zimmermann: Ich verweise hier in erster Linie auf die grundlegenden Forschungen des
weltbekannten österreichischen Fasten-Arztes Dr. F. X. Mayr. Seine Erkenntnisse
fanden durch die moderne wissenschaftliche Medizin zunehmend ihre volle
Bestätigung. So insbesondere auch durch
Professor Pirlet (Universität Frankfurt) welcher mit Nachdruck fordert: „Wir
Ärzte müssen in erster Linie die Vergiftung vom Darm aus abstellen!"
Oder erst unlängst durch eine große Studie
an der Universität Genf (Prof. Veys): Hier wurde durchweg ein Zusammenhang von
rheumatischen Erkrankungen mit einer Selbstvergiftung durch den Darm gefunden.
BIO: Jedem
Patienten Ihrer Klinik wird ja ganz individuell ein Behandlungsprogramm auf den
Leib geschneidert. Was sind hierbei Ihre grundsätzlichen therapeutischen
Überlegungen?
Dr.
Zimmermann: Ruhigstellung und Schonung des kranken und oft entzündeten Darmes durch
Fasten oder Diät, um so eine allmähliche Ausheilung zu bewirken. Anregung der
Selbstreinigungskraft der oft mit hartnäckigen Kotresten behafteten
Darmschleimhaut durch verschiedene z.T. modernste Maßnahmen. Und schließlich
eine ganz gezielte Schulung der Verdauungs- und Entgiftungsleistungen des
Darmes.
BIO: Bei
dieser Reinigung des Darmes spielt ja die Colon-Hydrotherapie eine besondere
Rolle. Aus welchen Gründen? (Modernes amerikanisches Verfahren der
Dickdarmspülung. Anm. d. Red.)
Dr.
Zimmermann: Insbesondere bei unseren schweren Rheumatikern erweist sich der hohe Wert
dieses Verfahrens durch eine oft fast schlagartige Besserung entzündlicher
Gelenksreaktionen. Denn hierdurch werden vor allem die Immunfunktionen
harmonisiert, die bekanntermaßen zu über 70% im Darm liegen und durch
Autoimmunreaktionen maßgeblich am rheumatischen Geschehen beteiligt sind.
BIO: Herr
Dr. Zimmermann, Sie haben ein eindrucksvolles Konzept entwickelt, bewährt und
wirkungsvoll, wie wir aus zahlreichen Leserzuschriften wissen. Wir danken Ihnen
für diese Informationen, die sicherlich so manchem Schmerzgeplagten neue
Hoffnungen geben können.
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