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Dankesbrief einer Mitarbeiterin

Nun arbeite ich seit einigen Jahren in der Klinik Zimmermann und ich denke es ist Zeit DANKE zu sagen. Denn als ich mich vor vier Jahren beworben hatte und zu einem Vorstellungsgepräch kam, wurden mir die Augen geöffnet.

Ich litt seit 8 Jahren an schlimmem Heuschnupfen, wodurch sich ein extremes allergisches Asthma entwickelte, wo ich vor allem nach Belastung Cortisonspray brauchte, seit 4 Jahren an Migräne, die 2-3 mal monatlich auftrat und schlimmer Verstopfung bis zu 10 Tagen, wo nichts half. Doch ich hatte mich im Laufe der Zeit damit arrangiert und lernte damit zu leben, so dass ich mich sogar als "gesund" betitelte.

Herr Dr. Zimmermann erkannte all das als ich vor ihm saß, ohne mich dazu befragt zu haben. Das imponierte mir derart, dass er schon da bei unserem ersten Gespräch mein vollstes Vertrauen gewann. Als ich dann diesen wirklich einzigartigen Arbeitsplatz antrat und mich nach den Tipps und Hinweisen die wir unseren Patienten geben orientierte, ging es mir immer besser. Ich wartete in der "Heuschnupfenzeit" vergebens auf die erste Attacke und ich konnte joggen ohne jegliche Probleme. Meine lähmende Müdigkeit, die mir oft nachmittags zu schaffen machte, war beinahe weg und meine Migräne trat nun in 4 Jahren etwa 4 malig richtig auf. Zudem, als "positiver Nebeneffekt" habe ich auch Gewicht verloren und kann es auch halten (der übliche Jojoeffekt blieb also aus).

Was ich allerdings anfügen muß: Ein solcher Erfolg der Therapie und die anhaltende "Gesundung" kann nur durch wahre Disziplinierung und Mitarbeit des Patienten erreicht werden. Doch würde ich es keinesfalls als Genußeinschräkung bezeichnen, sondern als wahre "Kultivierung der Genußfähigkeit". Jedem Menschen ist eine solche Therapie zu empfehlen - nicht nur für das körperliche sondern auch für das seelische Wohl.

 
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